Idee für ein neues Geldsystem: Das Freigeld

Silvio Gesell hatte am Ende des ersten Weltkrieges einen zweiten Weltkrieg innerhalb von 25 Jahren vorausgesagt, gemäß dem Fall, dass das damalige Geldsystem nicht verändert werden würde. Es wurde jedoch nicht verändert und was er vorausgesagt hatte, traf erschreckenderweise ein.

Immer wieder entstehen Kriege und meist ist die Ursache schlussendlich fast immer die Selbe, das liebe Geld, auch wenn andere Gründe vorgeschoben werden, ob das nun ein bärtiger Terrorist in einer Höhle ist, angebliche Massenvernichtungswaffen oder „böse“ Kommunisten.

Immer wieder wird nach Methoden gesucht die Wirtschaft anzukurbeln, Kriege, Subventionen, Wirtschaftsliberalisierung usw.,  nur eines bleibt meist gänzlich unversucht: Die Reform unseres Geld- und Bankensystems. In der Menschheitsgeschichte hat es immer wieder Versuche gegeben, Armut, Elend, Unterdrückung und Ausbeutung zu überwinden. Meist wurden jedoch nur die alten Machthaber beseitigt, nicht aber die eigentlichen Strukturen der Macht.

Sivlio Gesell schlug vor den Zinseffekt einfach umzukehren, statt Geld das sich von selbst vermehrt ohne einen geschaffenen Wert dahinter, sollte es „rostende Banknoten“ geben, die je länger sie im Umlauf sind, immer weniger Wert haben. So wird nicht nur einer „schleichenden Inflation“ vorgebeugt, sondern auch die Wirtschaft angekurbelt.

Viele Leute kriegen allein bei dem Wort „Freigeld“ schon das Lachen, diese Idee sei doch viel zu utopisch und unrealistisch, wird behauptet. Die Geschichte zeigt aber ein komplett gegenaätzliches Bild dazu:

Eine bemerkenswerte und dennoch in den Geschichtsbüchern völlig unerwähnte Kuriosität stellt beispielsweise das Hochmittelalter dar. Noch heute können wir die gotische Bauten und Kathedralen in ganz Europa bewundern. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der meist nur wenige tausend Einwohner zählenden Städte war erstaunlich. Im Gegensatz zu vorhergehenden und späteren Bauten wurden die weithin sichtbaren, innen wie außen kunstvoll geschmückten gotischen Kathedralen nur selten von den reichen Fürsten errichtet. Meistens waren alle Bürger einer Stadt an den Bauten beteiligt. Nicht nur reiche Bürger, Patrizier und Kaufleute stifteten Geld, sondern auch Handwerksgilden und Zünfte, deren Mitglieder eigentlich eher zu den unteren sozialen Schichten gehörten. Einige Kirchenfenster zeigen noch bis heute das Wappenzeichen der Gilde oder Zunft, die es gespendet hat. Trotz dieser enoremen Leistungen lebte die Bevölkerung der Städte jedoch keineswegs in Armut.   Durch die florierende Wirtschaft konnten sich die Städtler bessere Nahrung und Kleidung leisten. Die Wohnhäuser wurden verhätensmäßig großräumig gebaut und reich ausgestattet. Das Handwerk blühte auf und überall gab es Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten. Die Einkommen stiegen derart in eine Höhe, dass man oft nicht mehr wußte, was man mit seinem Überschuss an Geld anfangen sollte.  „Stadtluft macht frei“ war der Wahlspruch in dieser Zeit. Und so stehten bis heute staunende Touristen vor den prächtigen Bauten von damals und fragen sich wie das überhaupt möglich war.

Wie die meisten aus Geschichtsunttericht wissen, war Zinsnehmen, auf Befehl des Papstes, verboten. Das Geldsystem war damals noch grundlegend anders gestaltet. Regelmäßige Geldverrufungen, bei denen alte Dünnpfennige gegen eine Prägesteuer von etwa 10 -25% umgetauscht werden mußten, verhinderten eine Geldhortung und die künstliche Verknappung des Geldes. Geld war dadurch stets ausreichend im Wirtschaftskreislauf vorhanden, so daß der Zins als Preis für das Leihen von Geld nicht entstehen konnte. Man spendete sein überzähliges Geld für religiöse, soziale und kulturelle Zwecke wie z.B. die gotischen Bauten. Die umliegenden Böden gehörten meist noch den Gemeinden und die Bodenpacht floß in die Gemeindekassen. „Purer Sozialismus“, möchte da so mancher Neoliberale wieder schreien.

Aber auch in anderen Zeiten wurde Freigeld als Zahlungsmittel verwendet. Als nach dem Börsenkrach von 1929 und der darauffolgenden Weltwirtschaftskrise weltweit die Arbeitslosenzahlen stiegen (1932 allein in Deutschland auf 6 Millionen), gab es verschiedene Versuche, die Krise zu bewältigen. Aufsehen erregte das sogenannte „Experiment von Wörgl“. 1932 waren in der 4.200 Einwohner zählenden österreichischen Gemeinde Wörgl rund 400 Menschen arbeitslos. Die Gemeinde war hoch verschuldet und es fehlte an Geld für die Armenfürsorge. Mit der Wirtschaft ging es immer weiter bergab. Der Bürgermeister der Gemeinde wollte seinen notleidenden Gemeindemitgliedern helfen und studierte Karl Marx, fand dort aber keine rechte Lösung. Auch bei Pierre Joseph Proudhon konnte er keinen Hinweis finden, was zu tun war. Da fiel ihm das Buch „Die Natürliche Wirtschaftsordnung“ von Silvio Gesell in die Hände. Hier fand er eine überzeugende Erklärung für die Wirtschaftskrise und konkrete Hinweise zu deren Überwindung. Ein Jammer das solche offenen und über den Tellerrand hinausblickende Politiker heutzutage eine Rarität sind.

Auf Geheiß des Bürgermeisters wurde dann ein „Nothilfe-Programm“ beschlossen. Die Gemeinde gab ein eigenes, reigionales Geld, sogenannte ,,Arbeitswertbestätigungsscheine“ heraus. Mit diesem eigenen Geld konnte die Gemeinde Arbeitskräfte einstellen und gleichzeitig ihre öffentliche Vorhaben realisieren. Unter anderem wurde eine Brücke gebaut, ein Stadtteil kanalisiert und das Rathaus konnte renoviert werden. Die Arbeitskräfte wurden mit dem Wörgler Geld bezahlt und konnten damit in den Geschäften Lebensmittel, Kleidung usw. einkaufen. Die Geschäftsleute wiederum konnten ihre Steuern damit an die Gemeinde entrichten. So war der Geldkreislauf geschlossen. Durch eine monatliche Gebühr von 1% auf die Geldscheine wurde eine Umlaufsicherung garantiert und verhinderte das jemand das Geld absichtlich zurück hielt. Die Gebühr wurde durch eine Marke, die auf die Scheine zu kleben war, bezahlt und kam dem Armenfonds zugute. Schon nach kurzer Zeit flossen die ausgegebenen Scheine in die Gemeindekasse zurück. Das Geld stand sofort wieder für neue Maßnahmen zur Verfügung. Innerhalb nur eines Jahres sank die Arbeitslosigkeit in Wörgl um 25%, obwohl sie im gleichen Zeitraum in ganz Österreich um weitere 10% zunahm. Der Erfolg dieses Experiments wurde weit über Österreich hinaus bekannt. Trotz, oder greade wegen seines Erfolges, wurde das Experiment nach einem Jahr verboten.

Auch in Deutschland gab es solche Selbsthilfe-Aktionen. 1929 wurde die „Wära-Tauschgesellschaft“ gegründet, zunächst zur Erleichterung des Waren- und Leistungsaustausches unter ihren Mitgliedern. Sie gab „Wära“-Tauschbons heraus, die einen vergleichbaren Wert hatten wie die damalige Reichsmark. Auch diese Tauschbons waren, im Sinne des Freigeldes-Prinzip, umlaufgesichert. Durch eine monatlich zu entrichtende Gebühr konnten sie von niemanden zurückgehalten werden. Mit Hilfe eines zinslosen „Wära-Kredits“ konnte u.a. ein Kohlebergwerk in dem kleinen niederbayerischen Ort Schwanenkirchen wiedereröffnet werden. Das Kohlebergwerk war geschlossen worden weil, ähnlich wie heute, die ausländische Kohle billiger war. Mitten in der Wirtschaftskrise konnten 60 Bergleute eingestellt werden. Sie wurden zu 90% in Wära entlohnt. Nach einiger Zeit, trotz anfänglichen Zögern, akzeptierten die örtlichen Geschäftsleute das ungewöhnliche Zahlungsmittel, auch andere umliegende Orte schlossen sich dem Experiment an. Dennoch verbot das Reichsfinanzministerium, im Zusammenhang mit den Brüningschen Notverordnungen, am 30. Oktober 1931 das Wära-Experiment.

Solche Expermimente lassen sich auch leicht zu Hause nachvollziehen. Man versuche beispielweise das bekannte Spiel „Monopoly“ zu spielen und die Zielbedigungen umzudrehen, Ziel soll es nicht mehr sein sein die Gegner auszustechen, sondern sich gegensetig zu fördern, im Sinne des Gemeinwohls. Immer wenn ein Spieler über „Los“ kommt muss eine 1-prozentige Steuer gezahlt werden, Kredite ohne eine Zinsgebühr sind erlaubt. Auch für Besitz muss eine regelmäßige Steuer entrichtet werden. Man wird sehen das die Spieler auf einmal bedachter reagieren, ein wildes Aufkaufen ist kaum mehr präsent. Ärmeren Spieler wird gerne mit einer Finanzspritze geholfen, umgeht man doch so die lästigen Steuern.  Diese Partie Monoply wird vermutlich die längste sein die man je erfahren hat und dreht das Prinzip des Spiels, einen „monopolistischen Kapitalismus“ aufzubauen um.

Vielleicht ist die Lösung für viele unserer Gesellschafts-Probleme einfach als wir denken.

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Zitate:

Ich glaube, daß die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx  lernen wird. -John Maynard Keynes

Die ganze Erdkugel, so wie sie da im prächtigen Flug um die Sonne kreist, ist ein Organ eines jeden einzelnen Menschen. Dürfen wir nun gestatten, dass einzelne Menschen Teile dieser Erde als ausschließliches und ausschließendes Eigentum in Beschlag nehmen? … Den Schwarzen, den Roten, den Gelben, den Weißen  – allen ohne Ausnahme gehört die Erde, ungeteilt. -Silvio Gesell

Reichtum und Armut sind gleichmäßig verkehrte Zustände. Sie gehören nicht in einen geordneten Staat. Sie sind mit dem Bürger- und Völkerfrieden unvereinbar. … Armut ist eine Kette und Reichtum ist eine Kette. Und der Anblick von Ketten muss jedem Freien ein Gräuel sein. Wo er sie sieht, muss er sie brechen. – Silvio Gesell

Wenn wir unfähig bleiben, die Aufgabe, die uns gestellt wurde, zu lösen …, wird die Regierung von links nach rechts und von rechts nach links pendeln. Und jeder Pendelschlag wird die Verwirrung, die Hilf- und Ratlosigkeit vermehren. -Silvio Gesell

Es ist ein Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber sie sollte das nicht -Warren Buffett

Unser Geldsystem

Geld, kaum ein anderes Prdoukt wird so alltäglich verwendet. Ein Leben ohne Geld scheint in unserer modernen Gesellschaft unmöglich.

Doch woher kommt unser Geld eigentlich? Wer gibt es heraus? Und warum, so scheint es, ist immer viel zu wenig davon vorhanden? Die meisten Menschen wissen recht wenig über die Geldschaffung und das eigentliche Geldsystem, denn in den Schulen kommt dieses Themenfeld eigentlich so gut wie nie zur Sprache. In den Medien wird auch nicht darüber berichtet, selbst in Zeiten der Finanzkrisen und nahenden Staatspleiten wird über das Geldsystem an sich und die grundlegende Geldproduktion nicht gesprochen. Sollte über etwas wie Geld und seine Hintergründe nicht eigentlich jeder Bürger Bescheid wissen? Jeder sollte doch erfahren wo sein Geld herkommt, und welche Prozesse damit verbunden sind!

Die Prinzipien nach denen die Geldschaffung funktioniert sind eigentlich relativ simpel. Die meisten Menschen denken das Geld wird vom Staat gedruckt und dieser verteilt es anschließend nach seinem eigenen Gutdünken. Diese Annahme ist jedoch falsch. Geldschaffung liegt in erster Linie in den Händen privater Banken. Es ist richtig, dass die Politiker die Gesetze bestimmen nach denen ein Staat funktionieren sollte. Aber die Kontrolle über Geld, Inflation und Deflation lassen sie sich zu größten Teilen vorenthalten.

Geld entsteht immer dann wenn ein Kredit aufgenommen wird. Die Geschäftsbanken vergeben Kredite an andere Banken oder Privatkunden, so können aus einem geringen Eigenkapital von etwa 10%  (wird von der zuständigen Zentralbank vorgeschrieben) 100% Kredit verliehen werden.  Auf diese verliehene Summe werden Zinsen veranschlagt, die zusammen mit dem geliehenen Betrag zurückgezahlt werden müssen. Durch die Rückzahlung wird die geliehene Summe getilgt, wobei die Zinsen direkt in Tasche der Banken fließen. Auch unser Staat muss bei Geldmangel einen Kredit bei einer Bank aufnehmen, hat diese es nicht leiht sie es sich wiederum von der Zentralbank, die als einzige zum Gelddrucken befugt ist. Das Geld das in Umlauf kommt ensteht also immer durch Verschuldung. Das Problem bei der ganzen Sache ist, woher soll das Geld kommen für die zu zahlenden Zinsen?

Das Geld kann nur von neuen Krediten kommen die sich auch wieder jemand von einer Bank zu Zinsen geliehen hat. Durch Wachstum und Subventionen kann dieses System eine ganze Zeit lang aufrechterhalten werden. Da aber letzlich immer mehr Schulden als Geld vorhanden sind bleibt immer jemand durch Überschuldung auf der Strecke, im schlimmsten Fall der Staat selber.

Berühmt ist auch das Beispiel des „Joseph-Pfennigs“:  Hätte Joseph, für seinen Sohn Jesus, im Jahre Null einen Cent auf einer imaginären Bank von Jerusalem gelegt, bei fünf Prozent Zinsen, hätten ihm nach 15 Jahren zwei Cent zugestanden, nach 29 Jahren vier, und im Jahre 2000 hätten Josephs Nachkommen Anspruch auf 295 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold gehabt. Das Beispiel verdeutlicht sehr gut, dass die Welt auf Dauer nicht mit dem exponentialen Wachstum des Zinseszinses mithalten kann!

Als das Geldschaffung noch den Staaten selber unterlag gab es kein Geldproblem. Später wurden diese jedoch als unabhängig zum Staat angeordnet und gehören heute meist zu großen Teilen den verschiedenen Banken der Nationen. Erst mit diesem Schritt wurde die Staatsverschuldung ins Rollen gebracht. Verschärft wurde das Ganze später noch durch die Abschaffung des Goldstandards, denn bis dahin war das Papiergeld durch Gold gedeckt. Papiergeld war ursprünglich eine Quittung für eine Goldeinlage. Aber auch dieses System wurde im Verlaufe mehrerer Kriege von den Staaten abgeschafft um schnell an möglichst viel Geld für Rüstung zu kommen. Der Wert des Geldes ist durch nichts mehr gedeckt, es ist eine Einbildung, wie ein aufgeblasener Ballon. Genau wie ein Ballon, wird die Geldmenge ständig weiter aufgeblasen, und wie ein echter Ballon wird sie auch irgendwann platzen.

Und so ist heute nicht einmal das Geld sicher, dass man auf seinem Kontostand besitzt, denn es existiert nur in dieser Form, virtuell, wenn alle Leute auf einmal ihr Geld abheben kommt es zum berühmten „Banken-Crash“.

Die Leute die durch dieses Prinzip profitieren sind natürlich, zweifelsohne, die Eigentümer der Banken, sie schaffen Geld ohne einen wirklichen Wert dahinter, und machen dadurch noch mehr Geld. Diese Problematik des Zinses ist schon lange bekannt und war deshalb früher bei den Christen nicht ohne Grund verboten, im heutigen Islam hält sich dieses Gebot sogar bis heute.

Auch ist es so, dass wenn man, als privater Sparer, Geld an der Bank anlegt dieses Geld wieder verzinst wird. Das Geld vermehrt sich im Prinzip von selbst durch den Zinseffekt. Diese Prinzip bedingt das sich das Geld langsam von den Armen (die sich Geld ausleihen müssen) zu den Reichen (die das Geld anlegen) umschichtet. Der der sich Geld leiht, muss Zinsen zahlen die an die Bank und die Anleger weiter fließen.

Unser Geldsystem hat also letzten Endes nicht nur ein paar „Macken“, nein, es ist ein System mit ausbeuterischen Zügen, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander reißt und letzlich zum Kollabieren bestimmt ist.  In einem einzigen Text lässt sich kaum alles zusammenfassen, ich möchte jedem empfehlen sich weiter damit zu beschäftigen. Weiterführende Links für Intressierte befinden sich im Anhang.

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Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. … Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. -Silvio Gesell

Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution. -Henry Ford

Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null! -Voltaire

Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder. -Mayer Amschel Rothschild

Das Kreditsystem, das seinen Mittelpunkt hat in den angeblichen Nationalbanken und den großen Geldverleihern und Wucherern um sie herum, ist eine enorme Zentralisation und gibt dieser Parasitenklasse eine fabelhafte Macht, nicht nur die industriellen Kapitalisten periodisch zu dezimieren, sondern auf die gefährlichste Weise in die wirkliche Produktion einzugreifen – und diese Bande weiß nichts von der Produktion und hat nichts mit ihr zu tun. – Karl Marx

Ich habe zwei große Feinde: Die Südarmee vor mir und die Finanzwelt hinter mir. Von diesen beiden Feinden ist der letztere der schlimmere. -Abraham Lincoln

Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank. -Bertholt Brecht

Es gibt das Gerücht das Staaten nicht pleite gehen können – Dieses Gerücht stimmt nicht -Angela Merkel

Wenn ihr weiterhin die Sklaven der Banken sein wollt und für eure eigene Versklavung bezahlen wollt, dann lasst die Banken weiterhin das Geld erschaffen und die Kredite kontrollieren. -Sir Josiah Stamp

Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen: „Zu viel war nicht genugVolker Pisper

Die USA und China führen eine Ehe wie meine Frau und ich. Die Frau gibt aus, was der Mann spart und verdient.Niall Ferguson

Es kommt sehr oft vor, dass Bankenkrisen zwei, drei Jahre später von Staatsbankrotten gefolgt werden -Kenneth Rogoff

Wenn Banken zu groß sind, pleite zu gehen, dann sind sie einfach zu groß. -Mervin King

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Weiterführende (Film-)Links:

Bücher zum Thema:

  • Dirk Müller – Crashkurs
  • Magrit Kennedy – Geld ohne Zins
  • Wolfgang Münchau – Kernschmelze im Finanzsystem

Unser täglich Brot – Was ist in unserem Essen?

In diesem Blogeintrag möchte ich über das wichtige Thema Ernährung schreiben, bzw. darüber was eigentlich in den Sachen, die wir eigentlich alltäglich essen, teilweise drin ist.

Aspartam

Aspartam ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff,  der1965 durch Zufall von Chemiker James M. Schlatter, der bei dem pharmazeutischen Unternehmens „G.D. Searle & Company“ angestellt war, entdeckt wurde. Erst 1981 wurde Aspartam in den USA (Deutschland 1990) freigegeben, obwohl es vorher in den Tierversuchen immer wieder zu Todesfällen und Krampfanfällen gekommen war und man vermutete es würde Gehirntumore begünstigen. Zu dem äußerte man bereits 1976 die Vermutung das die Asapartam-Studien manipuliert seien. Aber nicht nur Gehirntumore treten gehäuft bei regelmäßigen und starken Aspartamkonsumenten auf, auch die Krankheit „Lupus erythematodes“ wird in diesem Personenkreis gehäuft festgestellt. Auch vermuten viele Leute einen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Parkinson (bei relativ jungen Leuten) und Aspartam.

Auch ist mitlerweile bewiesen das Süßstoffe allgemein eher den Appetit und Hunger steigern und damit Gewichts- und Fettzunahme eher begünstigen als verhindern. Es ist also aus gesundheitlichen Gründen schon ratsam auf „Light“-Produkte in denen Aspartam enthalten ist wie z.B. Diät-Limo, Kaugummis und Lightketshup möglichst zu verzichten und auf die „normalen“, zuckerhaltigen, Produkte auszuweichen oder sich sogar allgemein weniger von übersüßten Lebensmitteln zu ernähren.

Fluor

Das Element Fluor ist elementar sehr giftig und stark ätzend, es wird jedoch vermutet das es  Knochen und Zähne härten kann und wird seit dem teilweise Speisesalz, Trinkwasser und fast jeder Zahnpasta beigemischt. Jedoch gab es seit dem zweiten Weltkrieg keinerlei eingehende Untersuchungen mehr zu den möglichen negativen Auswirkungen dieser Beimischung.

Schon damals wurden in Konzentrationslagern und Gulags Fluor ins Trinkwasser gemischt da man vermutete die Konsumenten würden dadurch ruhiger und passiver.  Und auch noch heute ist Fluor in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln enthalten.
Die wenigsten wissen, dass Fluor in Wirklichkeit ein hochgiftiges Abfallprodukt der Aluminiumherstellung ist, dessen Entsorgung äußerst kostspielig ist. Es wurde damals also nach einer Alternative zur umweltgerechten Entsorgung gesucht. Die Industrien, die Fluor-Abfall produzierten, gründeten zu diesem Zweck spezielle Forschungsabteilungen, die schon sehr bald herausfanden,
dass kleine Mengen von Fluor den Menschen angeblich nicht schädigen, außerdem solle man Fluor gegen Zahnverfall eingesetzen können.
Die Forschungsergebnisse stießen auf wenig Widerstand und so fing man an Fluor in das Trinkwasser zu mischen
und es verschiedenen Zahncremen beizumengen.
Jedoch sind viele Zahnmediziner und Allgemeinmediziner der Meinung das diese positiven Wirkungen von Fluor und seine Harmlosigkeit, keinesfalls bewiesen wurde. Auf Sizilien wurde sogar ein Bezug zwischen Gebieten mit einem hohen Fluoranteil im Wasser und erschreckend schlechter (!) Zahngesundheit festgestellt.

Doch man kann sich dem Fluor noch entziehen: Es gibt einige Mineralwassermarken, die auf Fluor verzichten und es gibt auch Zahncremes zu kaufen,
die nicht nur auf Fluor, sondern auch auf Konservierungs- und Schaumstoffe verzichten und zudem noch auf pflanzlicher Basis hergestellt sind.

So entzieht man sich dem Kreislauf der Industriemüllentsorgung für den man ironsicherweise auch noch bezahlen darf, in Belgien ist übrigens Fluor in Zahnpasten schon gänzlich verboten worden.

Jod

Jod ist ein Spurenelement, das für die Hormonproduktion der Schilddrüse benötigt wird. Richtig ist, dass es für den Menschen lebenswichtig ist, deswegen wird es heutzutage flächendeckend Lebensmitteln hinzugefügt, in Form jodierten Salzes. Allerdings ist Jod nur in einer sehr geringen Menge lebenswichtig und gesund. Die Körperflüssigkeiten im Organismus entsprechen einer nahezu identischen Meerwasser-Salzlösung, der Jodanteil im Meer ist mit 0,0002% in jedem Fall minimal. Ein Hinweis für die geringe Menge, die der Mensch in Wirklichkeit benötigt. Ein Überschuss an Jod kann jedoch zu einer Schilddrüsenüberfunktion und ähnlichen Krankheiten führen. E xperten schätzen, die täglich benötigte Menge von Jod lediglich auf etwa 50-200 Mikrogramm.

Oft hört man das laut der „WHO“ Deutschland ein Jodmangel-Gebiet wäre, allerdings wurden dazu nie exakte Prüfungen  durchgeführt und die Vermutung bleibt damit unbegründet.

Was die wenigsten auch wissen ist, dass unser Jod aus chemsichen Industrie-Abfällen heraus wieder aufbereitet wird und durch diese Idee die betroffenen Firmen riesige Gewinne einfahren.

Dieses künstliche (raffinierte) Jodid (Kaliumjodid) landet dann über jodiertes Salz in unsere Nahrung. Allerdings kann der Körper dies gar nicht wirklich verwerten (es kommt in dieser Form in der Natur auch gar nicht vor) und so versucht der Körper den künstlichen Fremdstoff umgehend wieder auszuscheiden. Leute mit dauerndem Schnupfen und Pickeln sollten sich hierüber einmal Gedanken darüber machen.

Einige Leute werden sich vllt. noch daran erinnern das Experten, wegen Fukushima, vor der unüberlegten Einnahme von Jodtabletten warnten, denn diese Tabletten „schützen“ nur die Schilddrüsen. Bei einer Ganzkörperverstrahlung, durch Stoffe wie Cäsium–134, Cäsium-137, Strontium oder auch Plutonium, ist eine geschützte Schilddrüse eher einen fragwürdigen Vorteil. Auch hier kann die überhohe Menge Jod natürlich wieder extrem gesundheitsschädlich für den Körper sein. Ich habe mich bloß gefragt warum diese Experten nicht auch mal die Menschen über jodiertes Salz aufklären, denn ob man eine Jodtablette nimmt oder täglich dutzende Mengen raffiniertes Jod mit seiner Nahrung zu sich nimmt macht, meiner Meinung nach, nur einen geringen Unterschied.

Leider ist es fast gänzlich unmöglich Jod aus dem Wege zu gehen, da es in den entsprechenden Nahrungsmitteln oft nicht gekennzeichnet ist. Allerdings ist es ratsam zu mindest auf jodiertes Salz zu verzichten um die tägliche Jodmenge nicht all zu sehr zu überschreiten, hier bieten sich naturbelassenes  Meersalz, Steinsalz oder Kristallsalz an. Auch verzichtet man so gleichzeitig auf das, ebenfalls kritische und bereits erwähnte, Fluor.

Glutatmat

Da die gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) relativ indentisch sind, werde ich hier mal verallgemeinernd von „Glutamat“ schreiben.

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bereits bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich sein kann. Anders als vielfach angeommen sind Geschmacksverstärker nicht etwa Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich relativ ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden. Wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z. B. in Kartoffelchips oder Tüttensuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf. Aus diesen Gründen wird häufig ein Zusammenhang zwischen Glutamat und Schlaganfällen vermutet.

„Gliome geben nach Angaben der Gruppe große Mengen des Neurotransmitters Glutamat ab. Dies führt zum Untergang von Nervenzellen im umliegenden Hirngewebe und reduziert die Überlebenszeit und die Lebensqualität des Patienten deutlich. Außerdem sei das Hirnnödem bei auf die Dysbalance an übermäßigem Glutamat zurückzuführen.“ – Ärzteblatt 15.05.2008

Den Gentechnik-Skeptikern sollte außerdem klar sein, dass Glutamat zu großen Teilen über genmanipulierte Baktieren hergestellt wird.

Auch sehr bezeichnend ist, dass Glutamat auf Grund der schädigenden Wirkung für Kinder in vielen Staaten in Babynahrung generell verboten ist, jedoch nicht in Nahrung für schwangere Frauen, wo das Gefahrenpotenzial in ähnlichem Maße ausgeprägt ist.

Zum Schluss…

…möchte ich sagen das diese teilweise erschreckenden Berichte nicht als Schauermärchen dienen sollen, sondern viel mehr als Anreiz mehr darauf zu achten was in der eigenen Nahrung enthalten ist und auf was man, zu mindest bei Gelegenheit, verzichten sollte. Der Blog soll zu kritischerem Bewerten der alltäglichen Dinge und Geschehnisse dienen, nicht zum Erschrecken und auch nicht dazu Leuten ihr Essen zu verderben. Auch ich habe nach den Recherchen zu diesen Themen nie ganz auf die genannten Stoffe verzichtet, jedoch kann es nicht von Nachteil sein die eigene Ernährung mal zu hinterfragen und wie man sie verbessern oder gesünder gestalten könnte.

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„Manchmal ist es gesünder, die Verpackung zu essen!“ -Marion Nestlé

„Heilen durch nichts tuen“ oder die „Germanische neue Medizin“

In diesem Beitrag möchte ich mich der  umstrittenen „Germanischen neuen Medizin“, ehemals „Neue Medizin“, und ihrem Erfinder Ryke Hamer widmen.

Zunächst lohnt es sich einen Blick auf ihren „Schöpfer“ Hamer zu werfen, über den es leider wenig persönliche Informationen gibt, und diese auch oft im Widerspruch zu einander stehen.

Fakt ist jedenfalls das Hamer studierter Arzt war bis er 1986 die Approbation entzogen bekam. Im Vorfeld waren immer wieder Kliniken von Hamer, wegen „skandalöser Zustände“, geschlossen worden. Der Entzug der Approbation ging auf zwei Ärzte zurück die gegen Hamer geklagt hatten.

Er selbst gibt an seine „Medizin“ durch sich selbst entdeckt zu haben, als 1978 sein Sohn Dirk-Hamer ermordet wurde. Kurz danach wurde bei Hamer ein Hodenkrebs festgestellt den er sich schulmedizinisch-operativ  entfernen ließ. In Folge dieser Krebserkrankung meinte Hamer feststellen zu können das Krebserkrankungen immer auf einen seelischen Konflikt zurück gehen würden.

Im Laufe der Jahre kam er auf viele weiterer solcher „Erkenntnisse“:

  • Schmerzen seien nützlich für den Heilungsprozess und deswegen Schmerzmittel generell abzulehnen, natürlich auch bei schweren Krankheiten wie Krebs.
  • Viren seien generell nicht existent, später, als Viren visuell nachgewiesen werden konnten, revidierte er um in „Viren seien nützlich für den Heilungsprozess“, genau wie Bakterien die eigentlich nur in Folge von Krankheitsverläufen entdeckt werden.
  • Alle Krankheiten würden nach fünf biologischen Gesetzmässigkeiten verlaufen,  meist wirbt man zunächst auch nur für die GNM mit diesen „Gesetzmäßigkeiten“ da diese anfangs relativ logisch erscheinen.
  • Ganz allgemein seien Medikamente unnötig denn der Körper würde sich ja selber heilen und die meisten Krankheiten seien ja sowieso auf seelische Konflikte zurück zu führen, ja selbst Bluthochdruck (!) sei auf einen seelischen Konflikt zurück zu führen.

1981 stellte er seine „Medizin“ im bayrischen und italinienischen Fernsehen vor, damals noch unter dem Namen „Neue Medizin“. Die Bestätigung seiner Medizin sah er, laut eigener Aussage, angeblich in einem Traum in dem sein toter Sohn Dirk seine „Entdeckung“ als richtig und gut bezeichnete. Im selben Monat sendete Hamer seine Schriften zum Thema Krebs an die Universität Tübingen zur Prüfung. Im Mai 1982 wurden seine Schriften wegen mangelnder Wissenschaftlichkeit, mit 150 zu 0 Stimmen, von der Universität abgewiesen.

Über die Schriften Hamers äußerte man sich wie folgt: „Der Kläger entwickle seine Ansichten nicht sachlich und prägnant, sondern der Stil der Arbeit sei geprägt durch persönlich-emotionale Momente. Auch nehme er keinerlei Bezug auf die vorhandene umfangreiche Literatur. Die Anschauungen des Klägers seien auch als Spekulation nicht zu akzeptieren.“

„Eine Auseinandersetzung mit der Literatur zu den Entstehungstheorien des Krebses fehle vollständig. Der Kläger äußere sich ohne sachliche Argumentation entweder polemisch oder sensitiv als Außenseiter der sogenannten Schulmedizin. Eine wissenschaftlichen Kriterien genügende, reproduzierbare Darstellung der Methodik insbesondere bei der Auswahl des Krankengutes und der Durchführung der Patientengespräche fehle ebenfalls vollständig.“

Trotzdem behauptet Hamer bis heute felsenfest seine Medizin sei die einzig „wissenschaftliche“ und „reprodzierbare“.

Überhaupt zeigen sich in Hamers Thesen immer wieder Widersprüche zur Wirklichkeit, trotz eines Arztes als Mann, der angeblich die Ursache für Krebs kannte und angeblich auch wusste wie man ihn heilt, starb Hamers Frau 1985 an Brustkrebs. Ob sie sich nach der „GNM“ behandeln lassen hat ist nicht klar. Das Hamer seine eigene Heilung der Schulmedizin zu verdanken hat ist jedoch zweifellos klar.

In der Zeit in der Hamer noch in Deutschland lebte trat Hamer immer wieder in der Öffentlichkeit auf und präsentierte Röntgen-Aufnahmen von angeblich „geheilten“ Leuten die sich im nachhinein jedoch oft als tot und bereits  begraben heraus stellten. Von 10 ermittelten Hamerpatienten, waren innerhalb von 9 Monaten 8 verstorben, vermeldete auch die TV-Sendung „Brisant“ von ARD.

Nachdem Hamer auf Grund seiner „Heilpraktiken“ ins Gefängnis musste verließ er Deutschland im Jahr 2000.

Natürlich darf eine fundierte Begründung warum seine Medizin nicht anerkannt wird und er mehrmals verurteilt wurde nicht fehlen: Laut Hamer sei die Schulmedizin „verjudet“, ernsthaft behauptet er auch Juden würden sich nie einer Chemo-Therapie unterziehen, ein Hinweis auf die gesitige Zurechnungsfähigkeit Hamers. Er ließ  sich außerdem auch die „Germanische Neue Medizin“ als Markennamen eintragen, aus der Angst heraus man könnte seine Entdeckung „Neue jüdische Medizin“ nennen. Wenig verwunderlich in diesem Kontext, dass seine einzigen politischen Fürsprecher in der NPD zu finden sind. Und so sind GNM und Rechtsextremismus oft sehr tief verwoben, auch wenn es die Anhänger dieser  Pseudomedizin permanent leugnen.

Nach wie vor glaube ich, dass die psychische Komponente auch eine Auswirkung auf unseren Gesundheitszustand hat und ich glaube auch dass es durchaus einige Einzelfälle gibt, in denen  Krebs durch eine positive Grundhaltung  etwas besser in Schach gehalten werden kann. Das ist aber auch etwas das viele „Schulmediziner“  einem empfehlen. Einen sellischen Konflikt als einzige Ursache in Betracht zu ziehen ist jedoch ausgemachter Unsinn.

Ich möchte also schlussendlich jedem raten bei einer schweren Krankheit nicht einfach den Kopf in den Sand zu stecken und auf die, von der GNM prophezeiten, „Wunderheilung“ zu warten. Jeder Urwald-Medizinmann betreibt vermutlich seriösere und erfolgreichere Medizin als Hamer.

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Zitate:

„Wenn da wirklich 100 bei mir gestorben wären, die vorher schulmedizinisch vorbehandelt waren, das wäre gar nix“ -Ryke Hamer

„Die Juden haben ihre Namen köpfen lassen […] sie wurden nicht umgebracht, sie verschwanden einfach. Und lassen es sich gut gehen unter anderem Namen, auf Kosten des deutschen Volkes, das Wiedergutmachung zahlen muss. Sieben Millionen ermordete Juden leben also!“ Ryke Hamer

Kein Mensch hat je ein Virus gesehen. Ein Virus – ein AIDS-Virus – gibt es nicht, es gibt überhaupt keine Viren. Niemand hat überhaupt je ein Virus veröffentlicht […] es gibt gar kein Virus. Niemand auf der Welt hat je ein Virus nachgewiesen. Das Virus gibt es einfach nicht. Das war eine „Entdeckung“ vom Pasteur, aber das gibt es „echt“ nicht.“ -Ryke Hamer

Ein Virus unter einem elektrischen Mikroskop