Unser täglich Brot – Was ist in unserem Essen?


In diesem Blogeintrag möchte ich über das wichtige Thema Ernährung schreiben, bzw. darüber was eigentlich in den Sachen, die wir eigentlich alltäglich essen, teilweise drin ist.

Aspartam

Aspartam ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff,  der1965 durch Zufall von Chemiker James M. Schlatter, der bei dem pharmazeutischen Unternehmens „G.D. Searle & Company“ angestellt war, entdeckt wurde. Erst 1981 wurde Aspartam in den USA (Deutschland 1990) freigegeben, obwohl es vorher in den Tierversuchen immer wieder zu Todesfällen und Krampfanfällen gekommen war und man vermutete es würde Gehirntumore begünstigen. Zu dem äußerte man bereits 1976 die Vermutung das die Asapartam-Studien manipuliert seien. Aber nicht nur Gehirntumore treten gehäuft bei regelmäßigen und starken Aspartamkonsumenten auf, auch die Krankheit „Lupus erythematodes“ wird in diesem Personenkreis gehäuft festgestellt. Auch vermuten viele Leute einen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Parkinson (bei relativ jungen Leuten) und Aspartam.

Auch ist mitlerweile bewiesen das Süßstoffe allgemein eher den Appetit und Hunger steigern und damit Gewichts- und Fettzunahme eher begünstigen als verhindern. Es ist also aus gesundheitlichen Gründen schon ratsam auf „Light“-Produkte in denen Aspartam enthalten ist wie z.B. Diät-Limo, Kaugummis und Lightketshup möglichst zu verzichten und auf die „normalen“, zuckerhaltigen, Produkte auszuweichen oder sich sogar allgemein weniger von übersüßten Lebensmitteln zu ernähren.

Fluor

Das Element Fluor ist elementar sehr giftig und stark ätzend, es wird jedoch vermutet das es  Knochen und Zähne härten kann und wird seit dem teilweise Speisesalz, Trinkwasser und fast jeder Zahnpasta beigemischt. Jedoch gab es seit dem zweiten Weltkrieg keinerlei eingehende Untersuchungen mehr zu den möglichen negativen Auswirkungen dieser Beimischung.

Schon damals wurden in Konzentrationslagern und Gulags Fluor ins Trinkwasser gemischt da man vermutete die Konsumenten würden dadurch ruhiger und passiver.  Und auch noch heute ist Fluor in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln enthalten.
Die wenigsten wissen, dass Fluor in Wirklichkeit ein hochgiftiges Abfallprodukt der Aluminiumherstellung ist, dessen Entsorgung äußerst kostspielig ist. Es wurde damals also nach einer Alternative zur umweltgerechten Entsorgung gesucht. Die Industrien, die Fluor-Abfall produzierten, gründeten zu diesem Zweck spezielle Forschungsabteilungen, die schon sehr bald herausfanden,
dass kleine Mengen von Fluor den Menschen angeblich nicht schädigen, außerdem solle man Fluor gegen Zahnverfall eingesetzen können.
Die Forschungsergebnisse stießen auf wenig Widerstand und so fing man an Fluor in das Trinkwasser zu mischen
und es verschiedenen Zahncremen beizumengen.
Jedoch sind viele Zahnmediziner und Allgemeinmediziner der Meinung das diese positiven Wirkungen von Fluor und seine Harmlosigkeit, keinesfalls bewiesen wurde. Auf Sizilien wurde sogar ein Bezug zwischen Gebieten mit einem hohen Fluoranteil im Wasser und erschreckend schlechter (!) Zahngesundheit festgestellt.

Doch man kann sich dem Fluor noch entziehen: Es gibt einige Mineralwassermarken, die auf Fluor verzichten und es gibt auch Zahncremes zu kaufen,
die nicht nur auf Fluor, sondern auch auf Konservierungs- und Schaumstoffe verzichten und zudem noch auf pflanzlicher Basis hergestellt sind.

So entzieht man sich dem Kreislauf der Industriemüllentsorgung für den man ironsicherweise auch noch bezahlen darf, in Belgien ist übrigens Fluor in Zahnpasten schon gänzlich verboten worden.

Jod

Jod ist ein Spurenelement, das für die Hormonproduktion der Schilddrüse benötigt wird. Richtig ist, dass es für den Menschen lebenswichtig ist, deswegen wird es heutzutage flächendeckend Lebensmitteln hinzugefügt, in Form jodierten Salzes. Allerdings ist Jod nur in einer sehr geringen Menge lebenswichtig und gesund. Die Körperflüssigkeiten im Organismus entsprechen einer nahezu identischen Meerwasser-Salzlösung, der Jodanteil im Meer ist mit 0,0002% in jedem Fall minimal. Ein Hinweis für die geringe Menge, die der Mensch in Wirklichkeit benötigt. Ein Überschuss an Jod kann jedoch zu einer Schilddrüsenüberfunktion und ähnlichen Krankheiten führen. E xperten schätzen, die täglich benötigte Menge von Jod lediglich auf etwa 50-200 Mikrogramm.

Oft hört man das laut der „WHO“ Deutschland ein Jodmangel-Gebiet wäre, allerdings wurden dazu nie exakte Prüfungen  durchgeführt und die Vermutung bleibt damit unbegründet.

Was die wenigsten auch wissen ist, dass unser Jod aus chemsichen Industrie-Abfällen heraus wieder aufbereitet wird und durch diese Idee die betroffenen Firmen riesige Gewinne einfahren.

Dieses künstliche (raffinierte) Jodid (Kaliumjodid) landet dann über jodiertes Salz in unsere Nahrung. Allerdings kann der Körper dies gar nicht wirklich verwerten (es kommt in dieser Form in der Natur auch gar nicht vor) und so versucht der Körper den künstlichen Fremdstoff umgehend wieder auszuscheiden. Leute mit dauerndem Schnupfen und Pickeln sollten sich hierüber einmal Gedanken darüber machen.

Einige Leute werden sich vllt. noch daran erinnern das Experten, wegen Fukushima, vor der unüberlegten Einnahme von Jodtabletten warnten, denn diese Tabletten „schützen“ nur die Schilddrüsen. Bei einer Ganzkörperverstrahlung, durch Stoffe wie Cäsium–134, Cäsium-137, Strontium oder auch Plutonium, ist eine geschützte Schilddrüse eher einen fragwürdigen Vorteil. Auch hier kann die überhohe Menge Jod natürlich wieder extrem gesundheitsschädlich für den Körper sein. Ich habe mich bloß gefragt warum diese Experten nicht auch mal die Menschen über jodiertes Salz aufklären, denn ob man eine Jodtablette nimmt oder täglich dutzende Mengen raffiniertes Jod mit seiner Nahrung zu sich nimmt macht, meiner Meinung nach, nur einen geringen Unterschied.

Leider ist es fast gänzlich unmöglich Jod aus dem Wege zu gehen, da es in den entsprechenden Nahrungsmitteln oft nicht gekennzeichnet ist. Allerdings ist es ratsam zu mindest auf jodiertes Salz zu verzichten um die tägliche Jodmenge nicht all zu sehr zu überschreiten, hier bieten sich naturbelassenes  Meersalz, Steinsalz oder Kristallsalz an. Auch verzichtet man so gleichzeitig auf das, ebenfalls kritische und bereits erwähnte, Fluor.

Glutatmat

Da die gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) relativ indentisch sind, werde ich hier mal verallgemeinernd von „Glutamat“ schreiben.

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bereits bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich sein kann. Anders als vielfach angeommen sind Geschmacksverstärker nicht etwa Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich relativ ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden. Wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z. B. in Kartoffelchips oder Tüttensuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf. Aus diesen Gründen wird häufig ein Zusammenhang zwischen Glutamat und Schlaganfällen vermutet.

„Gliome geben nach Angaben der Gruppe große Mengen des Neurotransmitters Glutamat ab. Dies führt zum Untergang von Nervenzellen im umliegenden Hirngewebe und reduziert die Überlebenszeit und die Lebensqualität des Patienten deutlich. Außerdem sei das Hirnnödem bei auf die Dysbalance an übermäßigem Glutamat zurückzuführen.“ – Ärzteblatt 15.05.2008

Den Gentechnik-Skeptikern sollte außerdem klar sein, dass Glutamat zu großen Teilen über genmanipulierte Baktieren hergestellt wird.

Auch sehr bezeichnend ist, dass Glutamat auf Grund der schädigenden Wirkung für Kinder in vielen Staaten in Babynahrung generell verboten ist, jedoch nicht in Nahrung für schwangere Frauen, wo das Gefahrenpotenzial in ähnlichem Maße ausgeprägt ist.

Zum Schluss…

…möchte ich sagen das diese teilweise erschreckenden Berichte nicht als Schauermärchen dienen sollen, sondern viel mehr als Anreiz mehr darauf zu achten was in der eigenen Nahrung enthalten ist und auf was man, zu mindest bei Gelegenheit, verzichten sollte. Der Blog soll zu kritischerem Bewerten der alltäglichen Dinge und Geschehnisse dienen, nicht zum Erschrecken und auch nicht dazu Leuten ihr Essen zu verderben. Auch ich habe nach den Recherchen zu diesen Themen nie ganz auf die genannten Stoffe verzichtet, jedoch kann es nicht von Nachteil sein die eigene Ernährung mal zu hinterfragen und wie man sie verbessern oder gesünder gestalten könnte.

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„Manchmal ist es gesünder, die Verpackung zu essen!“ -Marion Nestlé

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