Landleben in Ostdeutschland: Von der Hand in den Mund


Alternativ leben: Die Bewohner des Gut Pommritz in Sachsen wollten nach der Wende eine Landkommune aufziehen. Was ist daraus geworden?

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2 Responses to Landleben in Ostdeutschland: Von der Hand in den Mund

  1. sascha313 says:

    Es ist schon fatal, wie gesellschaftliche Illusionen an der Wirklichkeit vorbei und ins Desaster führen. Man muß kein Prophet sein, um vorauszusgaen, daß solche utopischen Experimente im Kapitalismus keine Zukunft haben. Und abgesehen von solchen falschen „Vorbildern“ wie Bahro und Biedenkopf ist hier das Denken im 18./19. Jahrhundert steckengeblieben. Möglicherweise haben diejenigen, die da noch in der DDR die Schule besuchten, im Staatsbürgerkundeunterricht geschlafen oder sich arrogant über den dort unterrichteten Marxismus-Leninismus erhoben. Sie haben nicht nur den Sozialismus nicht begriffen, sondern auch nichts aus dem Kapitalismus gelernt. Daß das in der heutigen Gesellschaft zum finanziellen Ruin führt muß man nicht bedauern.

    • Nicht alles was den Namen Kommune trägt hat den Anspruch sozialistisch zu sein, schon gar nicht so spezifisch wie marxistisch-leninistisch.

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