Kiffen für die schwarze Null


Mittlerweile ist in Deutschland eine rege Diskussion über den Sinn und Unsinn des Verbots von Haschisch und Marihuana entbrannt. Nun gehen auch die Legalisierungslobbyisten des Deutschen Hanfverbands (DHV) in die Offensive. Sie stellten am Montagabend in Berlin sechs »Hanf-Spots« vor, mit denen sie in rund 50 Kinos für die Legalisierung des Krautes werben wollen. »Wir hoffen, dass wir damit viele Menschen zum Nachdenken bringen. Die deutsche Drogenpolitik ist gescheitert und muss dringend überprüft werden«, erklärt DHV-Geschäftsführer Georg Wurth den Zweck der kurzen Werbeclips.

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