Gold, eine Währung für sich


Gold ist ein Symbol für Macht und Wohlstand und kostete über Jahrhunderte hinweg viele Menschen das Leben. Bis heute hat das Edelmetall eine gewisse Brisanz nicht verloren: Der virtuelle Handel ist zu einem Milliardengeschäft geworden. Doch Experten behaupten, die Mengen des gehandelten Goldes seien weitaus höher, als die tatsächlich existierenden Mengen. „Die Macht des Goldes“ – eine Dokumentation über die Geschichte und den Einfluss des faszinierenden Edelmetalls.

Alternative für Deutschland: Gab es das Selbe nicht schon mal in grün?

Derzeit steht die AfD im Fokus des medialen Interesses. Bei derart inflationärer Berichterstattung meint der eine oder andere schon mal die Fakten bei Seite legen zu können und die hanebüchenste Vergleiche werden zur Hand genommen. Auch die Grünen sind schnell zur Hand, doch da sollte man die Feinheiten beachten.

Mitlerweile 2.000 Parteimitlgieder sollen nach der Abwahl Bernd Luckes zu Gunsten von Frauke Petry schon aus der AfD ausgetreten sein. Doch wer meint die AfD hätte sich damit endgültig von der politischen Bühne verabschiedet der irrt. Denn Piraten und Grüne haben gezeigt: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Denn ewige Flügelkämpfe und unsichere Positionen wirken auf den Wähler defintiv abschreckend, mit dem neuen Profil als Partei für bürgerliche Islamophobe und Xenophobe könnte die Partei dagegen durchaus erfolgreich sein. Warum sollte Deutschland da auch die einzige Ausnahme sein? Bilden wir uns tatsächlich ein das obwohl überall in Europa in rechtspopulistische Parteien auf dem Vormarsch sind Deutschland davon uberührt bleibt?

Die Grünen haben es schon Jahre vorher vorgemacht: Durch Abwahl des Vorstands entledigte man sich auch hier schnell des linken Flügels der Partei, bei den Grünen traten damals sogar noch mehr Leute aus. Der entscheidende Unteschied ist nur, dass die Grünen dies taten um sich aktiv derer zu entledigen die nicht mit allen Mitteln regieren wollten. Bei der AfD dagegen rechnet man damit das sie nun zur reinen Protestpartei werden würde, aber noch ist es zu früh solche Prognosen abzugeben. Denn in vielen Teilen Deutschlands kann man mit Ausländerfeindlichkeit punkten und wer die beste Chance auf Regierungsbeteiligung hat, entscheiden letztlich weniger Ideologien, sondern Parlamentssitze.

Zu viele Kredite

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Die unsichtbaren Polen: Ich bin wer, den du nicht siehst

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Die Qual der Wahl

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